Responsive image

Sportstätten SSV Heimerzheim 1925 e.V.

 

Der Verein kann für seine verschiedenen Sportangebote auf eine nahezu optimale Sport-Infrastruktur zugreifen [Anfahrt siehe Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier]:

  • Sportstadion mit 2 Naturrasenplätzen - einem 99 Meter mal 65 Meter großen Hauptplatz und einem 60 Meter mal 38 Meter großem Nebenplatz - einer 400m-Laufbahn und sowie 2 Boule-Bahnen (vornehmlich genutzt durch Fußball-Abteilungen und Abteilung Boule)
  • Große Dreifachsporthalle (genutzt durch Abteilungen Aroha, Badminton, Rückengymnastik und im Winter Fußball-Abteilungen)
  • Kleine Schulsporthalle (genutzt durch Abteilung Fitnessgymnastik und im Winter Fußball-Abteilungen)
  • Lehrschwimmbad (genutzt durch Abteilung Aquajogging)

Der unmittelbar angrenzende Naturpark Kottenforst ist für jegliches Lauftraining einschließlich für Nordic Walking optimal.

Der gebührenfreie Parkplatz vor dem Sportstadion bzw. neben der Dreifachturnhalle kann für alle 4 Einrichtungen genutzt werden. Bei größeren Veranstaltungen wird zusätzlich der kostenfreie Parkplatz in Verlängerung des kleinen Rasenplatzes geöffnet. Das Parken auf dem der Dreifachturnhalle gegenüber liegenden Schulgelände ist nicht erlaubt.

Das Sportstadion und die Sporthallen sind außerhalb der Nutzungszeiten verschlossen – alle Trainer besitzen die jeweils notwendigen Schlüssel.

 

 

 

 

 

Rasenplätze halten bei guter Pflege unbegrenzt und bleiben dauerhaft ökologisch und ökonomisch vorteilhaft

28.10.2018

Rasenplätze sind nicht nur für Fußballer der schönste Untergrund, sie sind auch umweltfreundlich. Denn die alternativen, weit verbreiteten Kunstrasenplätze kommen auch wegen der aktuellen Mikroplastik-Diskussion und der weltweiten Plastikmüllberge zunehmend in Verruf. Das Problem ist bekannt: Das für die Stabilität auf dem Kunstrasen in der Regel eingesetzte Kunststoffgranulat bleibt nach dem Training oder Spiel an den Fußballschuhen und der Kleidung haften und wird bis in die eigene Wohnung transportiert. Da es leicht ist, landet es auch schnell in der Umgebung und muss immer wieder nachgefüllt werden. Zudem kann es Schadstoffe enthalten, je nachdem, woraus es hergestellt wird – so wurden dafür zeitweise laut „Spiegel“ auch alte Autoreifen verarbeitet. Eine Alternative ist ein Füllmaterial aus Kork, das aber noch selten verwendet wird.

Bisher unterschätzte Probleme.

Ein Rasenplatz – oder ein Hybridrasenplatz wie beim SSV Heimerzheim – kostet bei der Anlage in der Regel nur ein Drittel dessen, was für einen Kunstrasenplatz eingesetzt werden muss. Richtig problematisch aber wird die Erneuerung, die bei Kunstrasen je nach Belastung bereits nach zehn bis zwölf Jahren notwendig ist und ca. 200.000 Euro kostet. Und sie hinterlässt Plastikmüll: Die alten Kunststoffmatten und das Granulat, die zum Teil verbrannt werden oder auf Halden vor sich hingammeln, wie der „Spiegel“ berichtet.

Für diese Erneuerung können Vereine und Gemeinden in der Regel keinen Zuschuss erwarten. Damit kommen auf sie in der Zukunft hohe Belastungen durch die Kunstrasenplätze zu.

Ein gut gepflegter Rasenplatz dagegen ist prinzipiell dauerhaft haltbar. Der SSV hat hier vorausschauend gehandelt, da er sich für eine besondere Form des Naturrasens entschieden hat: Einen mit kleinsten Kunststofffäden verstärkten Untergrund, womit im Grunde der wesentliche Nachteil eines reinen Naturrasenplatzes, die geringere Bespielbarkeit, teilweise ausgeglichen werden kann. Um diesem Punkt zusätzlich Rechnung zu tragen, hat sich der SSV ganz bewusst entschieden, auch die die Kosten für einen kleineren Nebenplatz zu stemmen.

Die entsprechende – gegenüber Kunstrasenplätzen – aufwändigere Rasenpflege bleibt allerdings ein zweiter nennenswerter Nachteil, für die unser Verein immer auf organisatorische und finanzielle Hilfe angewiesen bleiben wird.

(MM)


 

Der Verein bittet um Beachtung der nachfolgenden Vorgaben. Offensichtliche Schäden sowie Unfälle während der Nutzungszeiten sind den anwesenden Trainern oder einem Vorstandsmitglied unverzüglich mitzuteilen. Anordnungen der Trainer oder eines Vorstandsmitglieds in Bezug auf die Vorgaben sind Folge zu leisten.

Verstöße werden verfolgt und ggf. Schadenersatzforderungen erhoben.

 

 Für die beiden Naturrasenflächen gelten folgende Vorgaben: 

 

  • Berechtigte Nutzer sollen die Rasenflächen möglichst dauerhaft mit Freude nutzen können; erlaubt sind aber grundsätzlich nur sportliche Aktivitäten; Zugang ist nur über die offiziellen Eingänge erlaubt.
  • Verschmutzungen sind zu vermeiden, Abfallbehälter und Aschenbecher sind zu benutzen; offene Feuer sind verboten.
  • Befahren der beiden Plätze mit Fahrzeugen, Motorrädern, Fahrrädern, Inlineskates, Skateboards o.ä. ist verboten (Ausnahme: Platzpflege).
  • Kugel-, Hammer-, Speerwerfen oder den Rasen vergleichbar belastende bzw. die Induktionsschleife des Mähroboters gefährdende Aktivitäten sind verboten.
  • Rasenfläche, gepflasterte Bereiche für Tore und Spielerkabinen, Laufbahn und halbkreisförmige Leichtathletikflächen dürfen mit Speisen, Getränken, Geschirr, Flaschen, Gläsern, Kaugummis, Rauchwaren und Tieren nicht betreten werden (Ausnahme: Sportler und Trainer während Trainings- und Wettkampfzeiten mit nichtalkoholischen Getränken in Kunststoffflaschen).
  • Jegliche Gegenstände sind außerhalb der Rasenflächen, auf den gepflasterten Bereichen oder bei den Spielerkabinen abzulegen; jedoch zu keiner Zeit auf dem Rasen, da dieser durch einen Mähroboter programmgesteuert gemäht wird und abgelegte Gegenstände oder der Mähroboter selbst Schaden nehmen können.
  • Unsachgemäße Behandlung des Mähroboters kann zu schweren Verletzungen führen; das Nutzen des Mähroboters als Fahrzeug o.ä. kann gravierende Beschädigungen zur Folge haben.
  • Um die Rasenflächen dauerhaft zu erhalten, werden diese im Winter sowie während Regenerationsphasen für jegliche Nutzung gesperrt; dies wird mit Hinweisschildern sowie auf der Homepage des Vereins und der Gemeinde angezeigt (siehe rechte Spalte).

 

 Für die beiden Sporthallen gelten folgende Vorgaben: 

  • Bei Veranstaltungen/Turnieren in der Dreifachsporthalle wird der Zuschauereingang an der dem Parkplatz abgewandten Seite genutzt.
  • In allen Räumen der Sporthallen gilt absolutes Rauchverbot.
  • In den Hallen liegen Belegungsbücher aus. Die verantwortlichen TrainerInnen bzw. ÜbungsleiterInnen tragen nach jedem Training Nutzungsdatum, Vereinsname, Übungszeit, Teilnehmerzahl sowie ggf. vorgefundene Mängel mit ihrer Unterschrift im Buch ein.
  • Nach jeder Nutzung ist sicherzustellen, dass alle Türen, Nebeneingänge oder Notausgänge sowie alle Fenster verschlossen sind.
  • Die Außenjalousien sind nach Benutzung grundsätzlich wieder hochzufahren.
  • Die Trennwände in der Dreifachsporthalle dürfen nicht benutzt werden, wenn die Tribüne ausgefahren ist.
  • In den Ferien sind die Hallen grundsätzlich geschlossen. Das gilt auch für die Benutzung der Umkleidekabinen und der Duschen durch unsere Sportler. Das Nutzen der Hallen, Umkleidekabinen oder Duschen in den Ferien ist zwar möglich, muss aber in jedem Fall beantragt werden. Auch in diesem Fall bleiben die Temperatur von Heizung und Warmwasser stark abgesenkt. Da in den Ferien keine Unterhaltsreinigung der Sporthallen stattfindet, sind alle Nutzer verpflichtet, die von ihnen nach Genehmigung genutzten Räumlichkeiten selbst zu reinigen und den anfallenden Müll in die Abfallcontainer vor den Hallen zu entsorgen.
  • Der im Rahmen von besonderen Veranstaltungen entstehende umfangreiche Müll darf nicht in die Abfallcontainer geworfen werden, sondern muss durch den Verein selbst entsorgt werden.

 


Christian und Peter kümmern sich ab sofort um den optimalen Einsatz des Mähroboters

22.09.2018

Fußballer stellen besondere Ansprüche an einen Rasen und bedeuten für diesen eine außergewöhnliche Belastung. Eine erfolgreiche Rasenpflege ist daher aufwendig, erfordert viel Knowhow und hängt zudem von vielen Faktoren wie Boden, Wetter, Bewässerung sowie Art und Umfang der Nutzung, ab. Daher hat der SSV für die ersten 2-3 Jahre hiermit das Unternehmen beauftragt, das unsere beiden Rasenplätze erbaut hat.

Das Mähen übernimmt dabei ein Hochleistungs-Roboter, der die Spitzen der Grashalme kontinuierlich kürzt. Die Nährstoffe des Rasens werden dabei remineralisiert und kommen dem Rasen wieder zu Gute.

Leider war der sachgerechte Einsatz des Roboters nicht immer gegeben, da er – auch in Unkenntnis von Abhängigkeiten – falsch oder unbefugt bedient wurde, was in der Folge nicht immer rechtzeitig bemerkt wurde.

Ein Schloss wird in Zukunft eine ungewollte bzw.  nicht zulässige Bedienung verhindern.

Um bei auftretenden Fehlern schneller reagieren zu können, wurden Christian Breuer und Peter Epp umfassend von der vertraglich zuständigen Pflegefirma in die Bedienung des Roboters, die Abhängigkeiten von notwendiger Bewässerung, Trainings- und Spielzeiten sowie von Nutzungserfordernissen der Grund- und Sekundarschule eingewiesen.

Grundsätzlich ist der Roboter so programmiert, dass er während der bekannten Nutzungszeiten der Rasenplätze an der Ladestation parkt. Bei auftretenden Problemen oder zusätzlich gewünschten Nutzungszeiten sind Christian oder Peter zu informieren bzw. um Hilfe zu bitten.

 

Ansprechpartner:

  • Christian Breuer Tel.: 0163 - 3 09 58 48
  • Peter Epp Tel.: 02254-600311

 

Um die Rasenpflege darüber hinaus zu verbessern, wird zusätzlich ein(e) Verantwortliche(r) gesucht, die/der die Pflegemaßnahmen inhaltlich und zeitlich steuert.

(RM)


Countdown bis zum Pokalspiel am kommenden Mittwoch gegen den TuS Roisdorf läuft

12.08.2018

Mit Spaten, Schubkarre, Eimern und Gießkanne „bewaffnet“ rückte das Team der Seniorenfußballer, Trainer Marcel Müller, Arno Schäfer sowie Geschäftsführer Thomas Wicht am Sonntag den Löchern, die die Kaninchen auf dem großen Rasenplatz während der derzeitigen Regenerationsphase trotz Weidenzaun, gegraben hatten, zu Leibe.

Um dem Platz wieder ein schönes Aussehen zu verschaffen, aber insbesondere um die durch die Buddelei der Kaninchen entstandenen Stolperfallen mit hohem Verletzungspotenzial vor dem ersten Pflichtspiel der 1. Mannschaft zu beseitigen, wurden am Rande des Nebenplatzes Stücke des Hybridrasens herausgestanzt und in die Löcher auf dem Hauptplatz wieder eingesetzt. So mussten ca. 20 teilweise kleine, aber auch große Löcher gestopft werden.

Danach wurden die neuen Rasenstücke mit reichlich Wasser gegossen, damit sie in der neuen Umgebung schnell anwachsen werden. Nach getaner Arbeit hatte Thomas Wicht eine Kiste kühles Kölsch zur Erfrischung bereitgestellt.

Nicht genug, auch die Netze der großen Tore wurden noch aufgehängt, so dass nun das große Spiel am Mittwoch beginnen kann. Damit kann der Hauptplatz pünktlich für das Pokalspiel für den Spielbetrieb wieder freigegeben werden. Zum selben Zeitpunkt wird dann der Nebenplatz acht Wochen lang für jegliche Nutzung gesperrt werden, damit sich die Rasenfläche erholen und noch dichter werden kann.

Euch allen für eure Hilfe herzlichen Dank, es hat trotz der schweißtreibenden Arbeit viel Spaß gemacht und natürlich drücken wir euch allen für Mittwoch feste die Daumen. Das kann nur ein erfolgreiches Spiel werden. (TW)


 

Ein Problem des vergangenen Jahres ist erneut zu bekämpfen

13.07.2018

 

Wie im Vorjahr bereiten zahlreiche Kaninchen Probleme, da die Plagegeister mit Vorliebe große Löcher in den Boden buddeln, der zu Beginn der Pflegemaßnahmen hiergegen kaum Widerstand bietet. Wie im Vorjahr wurde daher auf die Lösung Elektrozaun zurückgegriffen, um die Kaninchen vom Rasen fern zu halten. Während dies im vorherigen Jahr durch die Baufirma erfolgte, musste der Verein diesmal selbst tätig werden. Dazu wurde kurzfristig eine komplette Ausstattung im Internet bestellt und anschließend mit mehrehren Helfern aufgebaut. Eine Herausforderung war, den Rasenplatz komplett zu umschließen, zugleich aber dem Mähroboter das Befahren beider Rasenplätze zu ermöglichen. Bisher scheint die Maßnahme von Erfolg gekrönt.

(RM)



 

 

Rasenplatz über die Wintermonate gesperrt

12.12.2017

Der noch junge Naturrasenplatz kann in den Wintermonaten zu Trainingszwecken und für die Pflichtspiele nur noch begrenzt genutzt werden. Besonders bei Frost oder nach starken Niederschlägen darf der Rasen nicht mehr durch Training oder Spiele belastet werden. Denn anders als in den Sommermonaten wächst er jetzt nicht mehr und Schäden können so nicht mehr zuwachsen.

In diesem Jahr war es wegen der lange recht milden Witterung möglich, den Rasen noch bis Mitte Dezember zu nutzen, nun aber hat der Verein gemäß der Vereinbarung mit der Gemeinde Swisttal am 9. Dezember 2017 den Platz bis auf weiteres gesperrt. Dazu ist der Verein nicht nur berechtigt, sondern  im Rahmen der vereinbarten Pflege und Erhaltung des Rasenplatzes sogar verpflichtet.

Voraussichtlich ab März 2018 wird, abhängig von der Witterung und dem Rasenwachstum, der Platz wieder genutzt werden können. Aktuelle Informationen dazu wird es zeitgerecht auf der Homepage geben.

Für die Jugendmannschaften und die Alten Herren geht das Training jetzt in den beiden Sporthallen weiter. Auch die erste Mannschaft hat ihr Training teilweise in die Halle verlegt. Die erste Mannschaft kann in der Winterpause zudem zwei Mal in der Woche auf dem Kunstrasenplatz von Herta Buschhoven trainieren, um sich optimal auf die Rückrunde vorbereiten zu können.


Termine

    • 16.11.2018: 18:00 Freundschaftsschießen Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[mehr]
    • 24.11.2018: 15:00-21:00 Unterstützung 7. Dance Contest Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[mehr]
    • 04.-06.01.2019: lossmerkicke-Pokal Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[mehr]
    • 04.05.2019: 8. Küken-Cup Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[mehr]


       Hauptplatz: 

      Für Trainings- und Spielbetrieb freigegeben

       Nebenplatz: 

      Für Trainings- und Spielbetrieb freigegeben


    Werbepartner