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Satzung SSV Heimerzheim 1925 e.V.

 

Vereinssatzung in der Fassung gemäß Mitgliederversammlung am 24.05.2017:

(Vereinssatzung zum Herunterladen)

 

§ 1 (Name und Sitz)

Der Verein führt den Namen SSV Heimerzheim 1925 e.V.

Er ist im Vereinsregister eingetragen unter der Nummer VR 12186/4. Der Sitz des Vereins ist, Swisttal-Heimerzheim.

Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes NRW und des Fußball-Verbandes
Mittelrhein e.V. sowie im Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

 

§ 2 (Geschäftsjahr)

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 3 (Zweck des Vereins)

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Er ist politisch und konfessionell neutral.

Zweck des Vereins ist  die Förderung des Breiten- und Fußball-Sports.

Der Verein gewährleistet einen geordneten Spielbetrieb in seinen einzelnen Abteilungen und Sportarten (u.a. Fußball, Gymnastik, Badminton, Gesundheitssport) und bietet die Möglichkeit zu Wettkämpfen, die bei Mitgliedschaft im Fachverband im Rahmen desselben stattfinden sollten.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.

 

§ 4 (Selbstlose Tätigkeit)

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

§ 5 (Mittelverwendung)

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

An Mitglieder des erweiterten Vorstandes sowie an Trainer/Übungsleiter kann ein pauschaler Aufwandsersatz gezahlt werden. Über die maximal mögliche Höhe entscheidet die Mitgliederversammlung, über die tatsächliche Höhe innerhalb dieser Vorgabe entscheidet der erweiterte Vorstand.

 

§ 6 (Verbot von Begünstigungen)

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 7 (Erwerb der Mitgliedschaft)

Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern (aktiv / inaktiv), Ehrenmitgliedern und jugendlichen Mitgliedern.

Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden.

Die Mitgliedschaft ist auf mindestens ein Jahr angelegt.

Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.

Personen, die sich in besonderem Maße Verdienste für den Verein erworben haben, können durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder. Sie sind von der Beitragszahlung befreit.

 

§ 7a (Rechte und Pflichten der Mitglieder)

Ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder besitzen Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Alle Mitglieder haben das Recht, an die Mitgliederversammlung und den Vorstand Anträge zu stellen. Sie sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Die Mitglieder haben das Recht auf volle Unterstützung und Förderung durch den Verein im Rahmen der Satzung. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzung einzuhalten, die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern, das Vereinseigentum schonend zu behandeln, die festgesetzten Beiträge rechtzeitig zu entrichten, dem Ansehen des Vereins keinen Schaden zuzufügen.

 

§ 8 (Beendigung der Mitgliedschaft)

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person.

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die Mitgliedschaft kann nach Ablauf eines (Zeit-)Jahres zum 30. Juni oder 31. Dezember des Kalenderjahres gekündigt werden; ansonsten verlängert sie sich um ein weiteres halbes Jahr.

Hiervon abweichend endet die Mitgliedschaft bei Mitgliedern, die ausschließlich Kurse belegt haben, automatisch nach einem (Zeit-)Jahr. Für Mitglieder, die zu diesem Zeitpunkt noch an einem oder mehreren weiteren Kurs/en teilnehmen oder bereits einen oder mehrere neue/n Kurs/e gebucht haben, verlängert sich die Mitgliedschaft bis zum Ende des/der laufenden oder gebuchten Kurse/s.

Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig. Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten. Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts hat aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung.

 

§ 9 (Beiträge)

Jedes ordentliche und jugendliche Mitglied des SSV Heimerzheim hat an den Verein einen Beitrag zu zahlen, dessen Höhe und deren Fälligkeit von der Mitgliederversammlung festgelegt wird.

In wirtschaftlichen Härtefällen kann der Abteilungsvorstand auf Antrag des Mitgliedes einem Beitragserlass bzw. einer Beitragsermäßigung zustimmen.

Die Mitgliedsbeitragsordnung unterscheidet zwischen Mitgliedern, die Kursgebühren für den(die) von ihnen gewählte(n) Kurs(e) zahlen, u. Mitgliedern, die Abteilungsgebühren für die von ihnen gewählte(n) Sportart(en) entrichten, sowie Beiträge für inaktive u. fördernde Mitglieder. Sie enthält Vergünstigungen für Mitglieder, die mehr als eine Sportart betreiben wollen sowie für Familienmitglieder.

Mitglieder des erweiterten Vorstandes und Trainer/Übungsleiter werden auf Antrag von Mitgliedsbeiträgen freigestellt.

Die Beiträge gliedern sich in Einzelbeitrag, Familienbeitrag, Jugendbeitrag. Sie sind halbjährlich im Voraus zu entrichten.

Die aktuellen Beitragssätze werden auf der Internetpräsenz des Vereins veröffentlicht.

 

§ 10 (Organe des Vereins)

Die Organe des Vereins sind:

·    die Mitgliederversammlung

·    der geschäftsführende Vorstand

·    der erweiterte Vorstand

·    die Abteilungsvorstände.

 

§ 11 (Mitgliederversammlung)

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan.

Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstands, Entlastung des Vorstands, Entgegennahme der Berichte des Vorstandes, Wahl der Kassenprüfer/innen Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit, Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

Spätestens zum Ende des 2. Quartals eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.

Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen – auf dem Postweg oder per E-Mail. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift bzw. E-Mail-Adresse gerichtet war.

Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekanntzumachen.

Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet. Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.

Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 

§ 12 (Vorstand)

Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. und 2. Vorsitzenden und dem/der Kassierer/in. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam.

(a)     Der geschäftsführende(gf) Vorstand besteht aus dem/der:

·    1. Vorsitzenden

·    2. Vorsitzenden

·    Kassierer/in

·    Geschäftsführer/in

·    Jugendleiter/in Badminton

·    Jugendleiter/in Fußball.

Der gf Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Wiederwahl ist zulässig. Der gf Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

(b)     Der erweiterte Vorstand besteht aus den Mitgliedern des gf Vorstandes, den Abteilungsleitern sowie Beisitzern, sofern sie vom gf Vorstand berufen wurden.

(c)     Bei Abstimmungen genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der 1. Vorsitzenden den Ausschlag.

(d)    Der erweiterte Vorstand hat das Recht, seine Angelegenheiten im Rahmen dieser Satzung durch eine Geschäftsordnung zu regeln. Des Weiteren kann er eine Ehrungsordnung, eine Benutzungsordnung Vereinsheim und eine Benutzungsordnung Sportstätten erlassen.

 

§ 13 (Kassenprüfung)

Ein Mitglied wird zum ordentlichen Kassenprüfer, ein Mitglied wird zum stellvertretenden Kassenprüfer gewählt. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstands sein. Die Kassenprüfer werden auf 2 Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

 

§ 14 (Auflösung des Vereins)

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks, fällt sein Vermögen an die Gemeinde Swisttal, mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports im Ortsteil Heimerzheim verwendet werden soll.


Termine


13.12.2017, 19:00 Uhr, Linde
Vorstandssitzung Anteil Fußball

13.12.2017, 20:00 Uhr, Klosterstuben
Erweiterte Vorstandssitzung mit Abteilungsleitern

 


Dauerthemen

 

  Platzpatenschaft   

  • Aufruf zur Platzpatenschaft
    (= einmalige Spende) [mehr]
  • Patenschaft Hauptplatz [mehr]
  • Patenschaft Nebenplatz [mehr]
  • Liste aller Platzpaten [mehr]

 

  Schiedsrichterfrage der Woche  

Für "Mitglieder mit Pfiff": Am 31.10.2017 wurde die Frage Nr. 25 und die Antwort auf die Frage Nr. 24 online gestellt [mehr]

 


Rasenplätze

     

[detaillierte Regelungen siehe hier]

  Hauptplatz:  

Zur Zeit für den Trainings- und Spielbetrieb freigegeben.

  Nebenplatz:  

Trainings- und Spielbetrieb ab Juni 2018 geplant

 


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